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Optima MR360 und Brivo MR355

Die Gesamtbetriebskosten von Großgeräten werden immer mehr zum wichtigen Entscheidungskriterium im Gesundheitswesen. Mit der Entwicklung der energieeffizienten und kostensparenden „ecomagination“ Produktlinie hat GE Healthcare bereits frühzeitig auf diese ökonomischen Anforderungen reagiert. Mit weltweit mehr als 1000 Installationen bereits drei Jahre nach Produkteinführung hat sich die Optima MR360 / Brivo MR355 Produktfamilie als robuste Allrounder für die klinische Routine bewährt. 

Optima MR360 Advance und Brivo MR355 InSpire sind die aktuellen Entwicklungen dieser Produktsparte in unterschiedlichen Ausbaustufen. Beide Systeme sind mit moderner Hardwaretechnologie ausgestattet für eine erstklassige Diagnosequalität von Kopf bis Fuß. Mit der digitalen HF-Empfangstechnologie Optix wird das empfindliche empfangssignal direkt am Magneten digitalisiert und anschließend störungsfrei digital per Glasfaser übertragen. Dies liefert ein optimales Signal-zu-Rausch-Verhältnis für maximale Auflösung und kurze Untersuchungszeiten. 

 

T2W PROPELLER Axial     T2 FRFSE Coronal     Cardiac FIESTA SA post KM

 

Effiziente und vereinfachte Arbeitsabläufe

Eine wichtige Anforderung an moderne MRT-Systeme ist die Vereinfachung der Bedienung und ein effizienter Workflow. Dies wird in Anbetracht der schwierigen personellen Situation in vielen Zentren immer bedeutsamer. Die Produktfamlie MR360/MR355 beeindruckt durch eine intuitive und intelligente Bedienerführung sowie die Automatisierung vieler Arbeitsschritte. Für weniger erfahrene Anwender als auch für Experten stehen unterschiedliche, an den Nutzer angepasste Bedienoberflächen zur Verfügung. Zahlreiche Hilfestellungen und eine intelligente Bedienerführung helfen den Anwendern, Bedienfehler zu vermeiden und zuverlässige klinische Ergebnisse zu erzielen. 

Die im Tisch integrierten und patientenadaptieren EXPRESS Spulen vereinfachen den Arbeitsablauf. Spulenwechsel oder eine Umlagerung des Patienten sind bei vielen Routineuntersuchungen überflüssig. Die maximal möglichen Spulenelemente pro Messfeld und Untersuchungsregion werden automatisch ausgewählt. 

Der neue Patiententisch, der bis auf eine Höhe von 49 cm abgesenkt werden kann, erleichtert die Lagerung insbesondere von kranken Patienten. Moderne, zeitsparende Anwendungen sowie aktuelle Applikationen zur Artefakreduzierung liefern zuverlässige klinische Ergebnisse auch unter schwierigen Untersuchungsbedingungen. 

 

MR360 / MR355 - bewährte Allrounder

Einziger digitaler MRT in seiner Klasse
- Energieeffizientestes Ganzkörper Hochfeld MRT am Markt
- Moderne Applikationen für zuverlässige Ergebnisse auch bei anspruchsvollen Untersuchungen
- Integrierte EXPRESS Spulen für effizienten Workflow
- Patiententisch absenkbar auf 49 cm für einfachere Lagerung
- Weiltweit mehr als 1.000 Installationen, bestens bewährt in der klinischen Routine
- Geringer Platzbedarf und kurze Installationszeiten
- Investitionssicherheit: Moderne Hardwaretechnologie und geringe Gesamtbetriebskosten

 


"Wir sind sehr zufrieden mit dem Optima MR360 Advance. Er überzeugt durch eine eindrucksvolle, stabile Bildqualität in allen Bereichen und eine sehr einfache, intuitive Bedienung. Meine bisherigen MR-Erfahrungen hatte ich ausschließlich an Geräten anderer Hersteller gesammelt. Der Umstieg war jedoch problemlos. Begeistert bin ich von den modernen Sequenzen zur Fetteliminierung. Auch die PROPELLER-Technik ist sehr vorteilhaft vor allem bei angstvollen Patienten - und das Schöne ist, dass wir PROPELLER mit einer hohen Matrix und ohne Messzeitverlust in allen Körperregionen fahren können. Insgesamt sind wir sehr zufreiden mit unserer Entscheidung und würden nicht wieder wechseln wollen."

Dr. Romy Ziegenhardt (links im Bild)
Radiologische Gemeinschaftspraxis Spremberg


"Die Einarbeitung war für mich sehr einfach und schnell, obwohl ich bisher nicht viel MR-Erfahrung hatte. Die Nutzeroberfläche ist logisch und selbsterklärend und bietet eine Reihe von intelligenten und sehr nützlichen Besonderheiten. Die Protokollnotizen sind sehr praktisch, vor allem weil bei uns mehrere relativ unerfahrene Bediener am System arbeiten. Besonders clever finde ich, dass das Gerät sozusagen mitdenkt - d.h. Bedienfehler werden vom System bereits vor der Messung erkannt. Der MRT lässt Fehler gar nicht erst zu."

Andrea Moldenhauer, leitende MTRA-MRT (rechts im Bild)
Radiologische Gemeinschaftspraxis Spremberg


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